Hallo, wir heißen Stefanie und Christian Boehm und begrüßen dich herzlich in unserer Funktion als Umweltschützer und Eisbärenbotschafter. Wir sind weder Mitglieder einer Partei noch einer großen Umweltorganisation, wir sind Bürger dieser Welt, die die Zeichen erkannt haben, handeln und nicht nur reden und alles, ohne auch nur einen Cent persönlich daran verdienen zu wollen.

 

Die Folgen der Klimaveränderung sind eine neue Herausforderung für uns Menschen. Im Kampf dagegen benötigt es moderne Waffen, bunte Konzepte und außergewöhnliche Strategien. Es gibt tausende Betätigungsfelder: Wir möchten mit dir gemeinsam 

 

Eisbären retten .

 

Wir haben ein ganz spezielles Problem erkannt, haben bereits einen Weg freigeschaufelt - und möchten dich einladen, ihn mit uns zu gehen:

 

Werden Grönland-Eisbären auf Island angespült,

werden sie aus organisatorischen Gründen stumpf erschossen. Es gibt kein Reservat, kein ausgebildetes Eisbären-Fachpersonal und Grönland nimmt die Tiere prinzipiell nicht zurück. 

 

Diese Situation scheint nur auf den ersten Blick unlösbar zu sein.

Es ist aber ganz einfach:

Wir möchten das moderne Buchwesen für etwas ganz besonderes nutzen:

 

Stefanie hat einen lustigen, zwischen Fantasy und Wirklichkeit schwimmenden, Genre-übergreifendenautobiografischen Island-Reiseroman verfasst und wir sind 2016 damit nach Reykjavik geflogen, haben im Rathaus erfolgreiche Gespräche geführt und es geschafft, dass wir

 

mit dem Erlös aus diesem Buch 

dort eine Auffangstation gründen dürfen.

 

 Du kannst es als Softcover-Taschenbuch und auch als E-Book bestellen,

 

aber auf jeden Fall wirst du automatisch zum Eisbären-Retter,ganz ohne irgendwelche langwierigen Mitgliedschaften oder Vereins-Beiträge bei uns oder gar Spendenbettellei oder irgendwelchen anderen Nachtisch-Gedanken.

Es ist eine Möglichkeit, um mit wenig verwaltungstechnischem Aufwand einen hohen Wirkungsgrad zu erzielen.

Lies bitte den 'Finanz'-Reiter, der zeigt dir, wie es funktioniert.

 

 Komm mit uns nach Reykjavik,

wir zeigen dir den augenblicklichen Stand der Dinge. 

Diese Bilder der isländischen 'Shooting-Stars' sind nicht in einem Fotoshop entstanden, bei Google oder Pixabay runtergeladen oder sind gar aus Plüsch, es waren lebendige Tiere und finden überall wo sich Touristen tummeln, ihren letzten Platz. In Restaurants, in Museen, in Andenken-Shops auf der Einkaufsmeile.... Rest in Peace ist so wohl kaum möglich. Dieses Shirt in einem Souvenirshop hätte ich zu Hause, auf eine andere Situation bezogen, möglicherweise lustig gefunden - hier nicht! Im Gegenteil, als meine Hand gedankenverloren über angebotene Eisbärenfelle glitt, habe ich geweint... Christian natürlich nicht, er hat mich nur angeschaut und gesagt:

 

"Worauf warten wir? Fight for their rights!" 

Es ist nicht so, dass man sich der Eisbären-Problematik in Island nicht stellt: Es wurde im >Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen< schon vor Jahren eine Arbeitsgruppe für Eisbären gebildet, die die Tötung der Tiere aber lediglich mit drei Punkten begründet:

1. Eisbären sind gefährliche Raubtiere.

Stimmt - aber überall in der Welt werden täglich wilde Tiere betäubt und umgesiedelt.

Das geht auch mit Eisbären- sieh selbst!

 

Hier sieht man am Beispiel Churchill, Manitoba in Kanada eine praktikable Vorgehensweise um Eisbären umzusiedeln.

Was in Kanada funktioniert, würde auch auf Island gehen. 

Quelle: Bild Zeitung,Printausgabe vom 4.7.2017  

2. Die Kosten.

Alles in diesem Land ist extrem teuer und nur zum Vergleich: eine Pizza kostet ungefähr zwanzig Euro. Das ist jedem der sechstausend täglichen Kreuzfahrt-Touristen der Stadt bewusst und ... egal. So frage ich dich: Wie viel Mehrwert hat für einen Touristen, ein unvergessliches Eisbären-Event - eine Auffangstation zu besuchen - gegenüber einer Fastfood-Mahlzeit?

"Die Station" wird deine Fragen beantworten.

3. Eisbären sind keine bedrohte Tierart.

Das stimmt nicht. Untersuchungen ergaben, dass die Population in Folge der Klimaentwicklung und des Lärms (Abbau von Bodenschätzen) weiterhin drastisch sinken wird. Es gibt nur noch knapp 20.000 Tiere weltweit. Sie haben ZU RECHT einen Platz auf der internationalen roten Liste.

 

Hier siehst du das Rathaus. Wir freuen uns, gleich unsere Verabredung mit Mr. Hertervig, dem Head of Property Management of Reykjavik wahrnehmen zu können. Aber wir sind natürlich nicht hier, um uns protestierender Weise vor einen Gewehrlauf zu stellen, wir möchten verhandeln und unser Ziel ist es, dieses Projekt auf freundschaftliche deutsch-isländische, weiße Pranken zu stellen.

Um an alten Gewohnheiten oder Situationen etwas zu ändern, bedarf es die Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Trifft sie auf Engagement, das aus dem Herzen spricht, kann eigentlich nur Gutes dabei herauskommen. Whale-Watching ist eine seit vielen Jahren gut funktionierende Parallele, die ein Zukunftsorientiertes Artenschutz-Model darstellt. Und was mit Walen klappt, klappt auch mit Eisbären. Da sind wir uns gemeinsam ganz sicher. Während man auf isländischer Seite ein Stück Land zur Verfügung stellen wird, liegt es an uns, die Station durch den  Verkauf/herunterladen des Buches auf wirtschaftliche Füße zu stellen.

 

 Lieber Mr.Hertervig, Ég þakka þér kærlega, Þangað til næst.

Ich bedanke mich recht herzlich, bis nächstes Mal. 

 

WICHTIG: Du siehst mich mit den Büchern Eisbären für Islanddie erste und zweite Reise ins Land der Elfen für je 9,99€ in Mr. Hertervigs Büro. Das war 2016 die Ausgangs-Situation. Aber leider ging E-Book-Piraterie auch an mir nicht vorbei. Diese Erfahrungen und andere Gemeinheiten unterm 5-Sterne-Himmelszelt sind verletzend und ein schlechter Beigeschmack auf dem Schlachtfeld für Weltverbesserer, aber sie haben mich dazu gebracht, Fehler zu beheben und mich neu zu orientieren. Daher freue ich mich, dir die komplette Story in einem überarbeitetem Sammelband bei einem anderen Verlag, der viel Wert auf Sicherheit legt, anbieten zu können. Das reduziert nicht nur den Print-Ausgaben-Endpreis auf 16.99€ für die ganze Geschichte, sondern auch Verpackung, Versand und Emissionen. Buch 1 und 2 werden im Netz wohl noch länger auffindbar sein, helfen aber leider nur noch den Piraten, also zum Wohle des Projektes: bitte lass sie links liegen... Danke.

Ich bekomme nicht für jedes Buch gleich viel ausgezahlt. Das liegt daran, ob es gedruckt oder geladen wird und auch wer den Zwischenhandel für uns erledigt. Schau dir einfach den Finanzreiter an, solange auf dem Cover "Eisbären für Island - Umweltschutz ist Mainstream" steht, machst du alles richtig.  

 

Ein Mann - ein Wort. Eine Frau - ein Buch 

Und zusammen heißen wir dich:

Herzlich Willkommen im Team!

Eisbären retten - weil wir es gemeinsam können!