Schreib mir:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Kerstin Krüger (Donnerstag, 28 Juli 2016 14:39)

Hallo Stefanie,

ich finde Deine Bücher super und bin begeistert über Dein Projekt.

Die Homepage finde ich sehr ansprechend und informativ.

Gruß

Kerstin


Lea (Donnerstag, 28 Juli 2016 21:01)

Hi Steffi,

echt geniale Bücher, ein bisschen wie Tommy Jaud und Cecilia Ahern zusammen. Ich hoffe, mehr von dir lesen zu können. Super Homepage und ich hoffe das ganz viel Geld für die Eisbären zusammen kommt. Viel Glück.


Judith (Samstag, 31 Juli 2016 13:38)

Hi Steffi,

toll wie du das durchziehst, wenn du überzeugt davon bist!

Hab beide Bücher mit Begeisterung gelesen.


Melanie (Montag, 01 August 2016 16:26)

Hallo Stefanie,

super Aktion.

Gruss

Melanie


biggi (Montag, 12 September 2016 17:56)

Hallo, habe beide Bücher mit sehr viel Spaß verschlungen. 

Danke.

Gruß

Biggi


Svenja (Montag, 17 Oktober 2016 10:57)

Herzlichen Dank, für so viele Stunden pures Lese-Vergnügen! Die Fortsetzung ist ein wirklich gelungenes Ende dieser außergewöhnlichen Geschichte, die so real geschrieben ist, als wäre man tatsächlich Teil der Story. Für alle die noch überlegen, dieses super Projekt zu unterstützen: Mach es einfach! Mein Applaus für dich, Stefanie.


Wilma (Montag, 17 Oktober 2016 13:12)

Ich bin absoluter Fan dieser Geschichte. Spannend und witzig bis zur letzten Seite. Würde ich gerne im Kino sehen. Gruß aus Berlin


Silvia G. (Dienstag, 18 Oktober 2016 12:57)

Hallo,

Buch 1 gefällt mir sehr gut und ich werde mir den zweiten Teil ebenfalls kaufen.Dein Engagement für Tierschutz finde ich super.

Gruss

Silvia


Lilian (Montag, 11 Oktober 2016 13:58)

Steffi geht nach Island, um Eisbären zu retten, die dort regelmäßig entkräftet auf einer Eisscholle stranden und erschossen werden, weil man sich vor ihnen fürchtet. Und weil man sie nicht durchfüttern will und kann. Dazu fehlen den Isländern die Mittel und der Wille. Doch Eisbären werden durch die Klimakatastrophe dezimiert und sind vom Aussterben bedroht. Das jedenfalls befürchtet Steffi.
Also möchte sie ihnen eine Heimstatt in Island errichten.
Sie fährt in das Land, um ihre Vorhaben in die Tat umzusetzen. Ohne festen Plan stolpert Steffi ein wenig unbeholfen und völlig vertrauensselig durch Island. Sie war schon einmal dort und kennt die Insel, aber sie wirkt ein wenig blauäugig, weil sie direkt mit der Regierung über ihr Projekt verhandeln will.
Doch zu alledem kommt Steffi beinahe nicht, denn sie lernt die Elfenkönigin Helga kennen und wird in die unheimlichen Abenteuer des verborgenen Volkes der Elfen verstrickt. Ein Abenteuer jagt das nächste und immer, wenn man das Gefühl hat, Steffi sei auf dem richtigen Weg, um endlich ihre Eisbären zu retten, reißt sie wieder ein absurdes Ereignis aus der Bahn. Solange bis sich die Geschehnisse beinahe unlösbar verstrickt haben. Da trifft endlich Rettung ein. Werden sich ihre Wünsche, sowohl die Königin der Elfen, als auch ihre geliebten Eisbären zu retten, endlich erfüllen?
Leicht geschrieben, unterhaltsam und vergnüglich zieht uns die Autorin in ihr Abenteuer. Jeder, der die ersten Seiten des Buches gelesen hat, will wissen, ob die waghalsigen Unternehmungen der Heldin zum Ziel führen.
Atemlos folgt man ihr und wünscht sich ständig, ihr ein wenig unter die Arme zu greifen. Amüsant und erstaunlich bittersüß trägt die Allianz aus Menschen und Elfen bis zum Schluss.
Ein Lesetipp, der mit dem Kauf des Buches auch noch einen Guten Zweck erfüllt. Alle Erlöse aus dem Kauf des Buches fließen in die Rettungstation für auf Island gestrandete Eisbären. Die Autorin verdient nichts an ihrem Werk, aber das war von Anfang an auch ihre Absicht.


Lilian (Montag, 23 Oktober 2016 14:09)

Es geht wie gewohnt weiter im Eisbären-Rettungsdrama von Steffi, die sich in den Kopf gesetzt hat, den auf Island gestrandeten Eisbären eine Heimstatt zu geben. Wie wir es aus dem ersten Buch gewohnt sind, stürzt sich Steffi in ihrem zweiten Abenteuer „Eisbären für Island: Action am Polarkreis“ wieder erkennbar überschäumend und energiegeladen in ihre Abenteuer, die ihr zur Realisierung ihres Pilotprojektes Eisbären für Island verhelfen sollen. Wir ahnen schon auf der ersten Seite, dass wir Zeuge werden könnten, wie das Eisbärengehege entsteht und die Eisbären einziehen. Doch vorher gibt es noch eine Menge zu tun. Steffi ist wieder mit den geheimnisvollen Mächten auf Island im Bunde und muss, um ihr Projekt zu schützen, mehrere Metamorphosen durchmachen, damit sie endlich zum Abschluss kommt, zum Wohle der Eisbären. Ohne Rührseligkeit oder Gejammer stellt sich Steffi energisch den Abenteuern und treibt dem Leser dabei die eine oder andere Träne in die Augen. Tränen der Freude und der Ergriffenheit. Es wird nie langweilig und doch ist auch hier das Ziel jederzeit erkennbar. Es geht um eine ernste Sache, für die man sich unter allen Umständen in die Bresche werfen muss. Koste es, was es wolle. Und so muss Steffi auch häufiger ihren inneren Schweinehund überwinden und über ihre Prinzipien hinweggehen. Es ist einfacher Pragmatismus gefragt, um zu siegen. Steffi hat ihren Helden aus dem ersten Buch der Einfachheit halber bei ihrem zweiten Trip nach Island gleich mitgenommen. Doch sie muss die entscheidenden Schritte alleine tun. Er hat die Aufgabe erhalten, sich um die logistischen Dinge zu kümmern, wie es Männer auch in der Realität häufig zufällt. Bei der Lösung ihrer Probleme hilft ihr das ungestüme Naturell der Frau, um wie gewohnt heldenhaft über sich hinaus zuwachsen. Altbekannte Freunde und Feinde stehe ihr wieder zur Seite oder versuchen, ihr auf dilettantische Weise Steine in den Weg zu legen.
Wer genaueres wissen will, sollte sich sehr schnell entscheiden, das Buch zu kaufen, denn nur so erfährt er, welche Hemmnisse Steffi aus dem Weg geräumt hat und welche persönliche Hingabe es bedurfte, um das Eisbärenprojekt zu fördern. Man bekommt als Leser durch Steffis unterhaltsame Abenteuer, die ein wenig ernster wirken als im ersten Buch, einen perfekten Eindruck davon, wie schwer es ist, einen solchen Wunsch zu verwirklichen. Wir lernen, dass aus normalen Bürgern entschlossene Kämpfer werden, haben sie sich erst einmal einer Aufgabe verschrieben. Ohne Pathos und höchst eindringlich wird man von der Autorin an die Hand genommen und darf teilhaben an den wahrhaften Höhen und Tiefen, die ein solch ernstes Projekt in einem Menschen zutage fördert. Hat man das Buch fertigt gelesen, bleibt nur ein ehrlicher Respekt für diejenigen, die Ihre Zeit und ihr Herzblut geopfert haben, damit durch emsigen Willen die Eisbären nicht mehr getötet werden, wenn sie endlich wieder festen Boden unter ihren Pranken haben. Die Autorin beschreibt an ihren fiktiven Abenteuern, die uns zur Unterhaltung dienen, gleichzeitig, wie sie über sich hinausgewachsen ist. Ein wirklich wunderbares Buch, das uns von Anfang bis zum Ende begreiflich macht, was geschehen könnte, wenn mehr Menschen ihre Vorstellungen so unbeirrbar in die Tat umsetzten. Elfenleicht hat sie uns wieder einmal gezeigt, wie am Ende nur ihre eigene Zufriedenheit der erwünschte Lohn all ihrer Mühen ist. Niemand kann ihr oder uns mehr dieses Gefühl der Genugtuung rauben. Nicht einmal einer wie Kiran mit den bimmelnden Puschen.


Bernhard T. (Samstag, 31 Dezember 2016 15:55)

Hallo Stefanie,
habe beide Bücher gelesen und bin begeistert.
Viel Glück.
Gruß
Bernhard