Steffis Klimaschutz - Tipps

Über das Thema Glyphosat regen sich wohl 98% der Leute auf, hier sind wir als Otto-Normal-Verbraucher bekanntlich eher machtlos. Aber: Wir können an der Stellschraube CO2 drehen um unseren Planeten zu schützen. Klimaschutz lässt sich ganz einfach in den Alltag integrieren und das ist sehr wichtig für unsere Eisbären. Da du eingespartes CO2 ja selbst nicht merkst, wandeln wir es hier einfach in gesparte Euros um. Das merkst du auf jeden Fall in deinem Geldbeutel. Versprochen. 

Diese Tipps sind recht trocken und nicht als Leseprobe meines Buches zu werten. Betrachte es also eher als eine art Vita, denn wir leben Umweltschutz.

 

Zur Zeit Brand-aktuell: Sonnencreme.

Jährlich landen 14.000 TONNEN !!! Sonnencreme im Meer. Sie schützt dich vor UV-Belastung- aber den Rest der Wasserwelt eben nicht vor ihren giftigen Inhaltsstoffen die in Wasser gelöst, eine Hormon-ähnliche Wirkung auf die Meeresbewohner haben. Was kannst du dagegen machen? Ganz klar: Deine Gewohnheiten und leider auch deine Einstellung zum Bräunungsgrad ändern. Der Mensch hat seine natürliche Hautfarbe mit seiner bestimmten Anzahl an Pigmenten von Geburt an, mit auf den Weg bekommen. Du bist schön, so wie du bist. Die Farbe der Haut macht nicht deine Persönlichkeit aus. Du brauchst sie nicht zu ändern. Sonnenstrahlen helfen dir zwar bei deiner Versorgung mit Vitamin-D, aber dieser Akku muss nicht am Strand zur Mittagszeit aufgeladen werden. Eine zweite Anregung über dieses Thema nachzudenken ist, das tragen von KLEIDUNG am Strand. Du greifst zur Sonnencreme, weil du weißt, dass die Sonne gefährlich ist. Diese Gedanke ist richtig, also schütze dich, aber mit KLEIDUNG. Viele Eltern kleiner Kinder machen es vor und ziehen ihren Schützlingen Badesachen im "19ten-Jahrhundert-Style"  an und dieser Trend - Kleidung VORBEUGEND gegen Sonnenbrand - sollte sich auch für Erwachsene durchsetzen. Also, wenn du das nächste mal eine Dame mit einem Burkini oder einem Strandkleid siehst... diese Frauen wissen, wie man sich vor der Sonne und dabei die Meere schützt.

 

Altkleider. Sieh sie nicht mehr als Müll an, sondern als Rohstoff. Du hast deine Kleidung/Bettwäsche/Handtücher/Tischwäsche allesamt bezahlt, sie wurden für dich durch die halbe Welt transportiert, du hast sie oft gewaschen und in den Trockner gesteckt und sogar mehrfach versteuert. All das hat einen Haufen CO2 verursacht. Und jetzt willst du sie wegwerfen, damit sie wieder durch die andere halbe Welt kutschiert und neu verarbeitet werden um als Polster in deinem Auto zu landen? Nein - du kannst auch selbst etwas daraus machen.

Um diese neue Lebenseinstellung umzusetzen, benötigst du lediglich eine Nähmaschine und ein kleines Sortiment Garn. Nähmaschinen gibt es schon ab 59.-Euro. Eine Investition die sich schon sehr bald amotisiert hat. Beginne mit ein paar einfachen Dingen, zugeschnitten aus einem Oberhemd an dem der Kragen verbraucht ist. Der Rest ist noch gut. Benutze es. Genauso wie die Jeans, an dem nur der Reißverschluss defekt ist. Die Hosenbeine? Haben jede Menge Baumwollstoff für einen Türstopper oder eine Picknick-Decke. Du hast eine erfolgreiche Diät hinter dir? Mach deine Kleidung kleiner. Oder du bekommst die Flecken auf der Bluse nicht mehr heraus? Verstaue sie in deinem neu angelegten Lager, die Seide ist zu wertvoll um sie wegzuwerfen. Nähe kleine Beutel für Schmuck oder ein Tischdeckchen daraus. Mit einem Nähkursus wirst du vom Einsteiger schnell zum geübten Klimaschützer. Es gibt viele Möglichkeiten gebrauchte Stoffe, die in seinem Ursprung nicht mehr dienlich sind, umzugestalten. Von der Geschenkverpackung bis zur Patchwork-Decke, es geht fast alles. Sei einfach kreativ. Solltest du dafür keine Zeit haben, biete ich dir in meinem Eisbären-Shop bunte Upcycling-Teppiche an, eine weitere Möglichkeit Altmaterial ein neues Leben einzuhauchen und mit dem Erlös dieses Projekt zu unterstützen.  

 

Wenden wir uns einem großem Einsparungspotential zu: Lebensmittel. Ich habe keinen besonders grünen Daumen, jedoch einen recht großen Garten - mit Marschland-Boden. Nicht gerade eine Hochburg für Gemüse-Züchter. Dennoch trotze ich ihm Jahr für Jahr ca. vier Einkaufswagen voll eigene Ernte bestehend aus Kartoffeln, Bohnen und Mais ab. Ich pflanzte pflegeleichte Zwergen-Obstbäume aller Art sowie diverse Beeren-Büsche. Das ist ein wahrer Geheimtipp: Beeren wachsen wirklich überall und brauchen Null Pflege. Eine Pflanze kostet zwischen 7 und 12 Euro, und stellt jedes Jahr die Grundlage für Marmelade, Rote Grütze und Saft dar. Eingewecktes Obst in Schraub-Gläsern bietet eine gute Ergänzung der Vorräte und du sparst so manche Autotour. Weintrauben wachsen übrigens sogar bei uns in Norddeutschland. Der Saft verringert den Appetit auf importierte Früchte - und schon hast du CO2 eingespart.

Du wohnst in der Stadt und hast nur einen kleinen Balkon? Es gibt etliches Gemüse, das auch in Kübeln wächst. Cocktail-Tomaten beispielsweise sind sehr ergiebig. Oder hast du überhaupt keine Möglichkeit zur Freiluft-Gärtnerei? Du kannst trotzdem etwas tun: Kräuter und Zwiebeln wachsen auf dem Fensterbrett.

Fazit: Alles was du nicht heranschleppen musst und was nicht im Gewächshaus wächst, spart CO2 und - natürlich auch Geld. Probier es aus, die ersten grünen Triebe können dein Durchbruch zum Umdenken sein. Ein positiver Nebeneffekt ist ganz klar ersichtlich: In deinen eigenen Beeten wirst du doch sicherlich auf Glyphosat und Schneckengift verzichten, oder nicht?

 

Weiter geht es mit Getränken. Der Bedarf an Flüssigkeiten steigt bei den augenblicklichen Temperaturen. Ich will dich ermutigen, Leitungswasser zu trinken und Flaschenwasser nur in Ausnahmefällen zu benutzen. Leitungswasser hat eine sehr gute Qualität, es wird ständig kontrolliert und wem das noch zu wenig ist, kann noch einen Wasserfilter benutzen. Der auf der Hand liegende Vorteil liegt in den eingesparten Transportwegen von LKWs und natürlich deinen persönlichen Autofahrten. Über Vor- und Nachteile von Mehrweg-Flaschen, unserem Pfand System und überzuckerten Limonaden usw. möchte ich mich nicht auszulassen, aber... lass uns mal eine Tasse Kaffee zusammen trinken: Dieses allseits sehr beliebte Getränk wächst leider nicht bei uns. Bevor er in deiner Tasse landet, hat er bereits laaaange Transportweg hinter sich, wurde mit der "Chemischen Keule" gut umgerührt, zum größten Teil nicht "Fair" gehandelt und hinterlässt in Monokulturen angelegt, sichtbare Spuren in Flora und Fauna. 

Was kannst DU tun? Den Filter zweimal durchlaufen lassen? Ist Geschmackssache, aber was wirklich nicht sein muss, sind Kaffee-Kapseln aus Aluminium. Um Aluminium zu gewinnen, braucht es nämlich unsagbar viel Energie. Auch diese ganze >To-go< Sache muss nicht immer sein. Werte Kaffee als das, was es ist: ein Genussmittel. Setze auf deine Zeit und traditionelle, faire Anbau- sowie Aufbrüh-Methoden, dann ist schon viel gewonnen.

Und was ist mit Tee? Das Gleiche in grün. Oder schwarz, ganz wie du willst. Auch bei dieser kleinen Tasse Auszeit gibt es im Vorfeld viel zu transportieren und zu überlegen. DU kannst jedoch Teebeutel gut und gerne zweimal benutzen, oder auf heimische Kräutertees aus dem Garten umsteigen. Das ist nicht kleinlich! Viel Mist machendes Kleinvieh zusammen sind auch schon ein paar Schiffscontainer weniger... 

 

Kochen ist eine Wissenschaft für sich. Bevor ich dir aber mein Statement dazu anbiete, bitte ich dich: Verabschiede dich vom Haltbarkeitsdatum - ab heute werden keine Lebensmittel mehr weggeworfen und betrachte weit transportierte Sachen wie Reis und Bananen, trotz günstigen Preises als Delikatesse.

Ich lebe in einem 4-Personen-Haushalt und bin für unsere Verpflegung verantwortlich- und ich hasse es, Lebensmittel wegzuwerfen. Daher bin ich eine >Formwandlerin<. Das kennt jeder, es ist noch etwas vom Vortag über, aber man hat keinen Appetit mehr drauf, oder es reicht nicht für alle. Aber aus Gemüseresten gebackene Waffeln, oder aus Pellkartoffeln eine gezauberte Suppe schmecken dann doch wieder jedem. Im Teig von selbst gebackenem Brot kann vieles verschwinden und Bratlinge schmecken bei uns auch immer irgendwie anders... Es ist die Kunst der Darreichung, denn wir möchten uns ja schließlich abwechslungsreich ernähren. Die Palette heimischer Produkte ist jedoch so vielfältig, das du jeden Tag etwas anderes auf die Teller bringen kannst, ohne dir Zutaten um den halben Globus einfliegen lassen zu müssen. Sei experimentierfreudig, spare mit Frittierfett - diese großen, goldenen Blöcke im Kühlregal sind reines Palmfett - und überlege dir eine Speisekarte mit Fleischlosen Gerichten. Du hast den Plan selbst in der Hand. Gestalte ihn mit Verstand.   

 

Eigentlich bin ich lieber alleine im Badezimmer aber heute gestatte ich dir einen Blick durchs Schlüsselloch: Vom winzigen Räumchen des Herzens bis hin zum Luxus-Badetempel: Hier drinnen lauert eine große Gefahr durch Microplastik und anderen Öko-Sünden. Der unüberlegte griff zum Duschgel ist ebenso Standard wie Shampoo aus der Plastikflasche. Kosmetika denen Tierversuche zugrunde liegen, befinden sich direkt oberhalb von partikelverlierenden, schmutzigen Fleece-Klamotten und runden das Horror-Szenario noch aufs Feinste ab. Aber es gibt viele Alternativen, wähle sie!

Verwende Bürsten aus Holz für Zähne und Haare, selbstgemachte Zahnpasta, Seife statt Duschgel und Shampoo aus Küchenprodukten oder Haarseifen. Anleitungen dazu findest du haufenweise im Internet. Das man zum Wäschewaschen keinen Weichspüler braucht, finde ich eigentlich selbstverständlich, aber vielleicht musst du noch einmal explizit darauf hingewiesen werden: Weichspüler sind scheiße - brauchst du nicht! Nimm Essig. Oder wasche mit Efeu, das ist auch ganz leicht. Genauso wenig wie Deos aus Alu-Sprühdosen. Gönn' dir ein oder zwei tolle Parfums in schönen Flakons mit Pump-Spender, die sind um das Vielfache ergiebiger und du sparst enorm.

Du siehst, in deinem stillen Örtchen sollte ein Aufschrei hörbar sein: Putz deine Kacheln mit Essig und Backpulver und bitte, warum muss das Klo nach Zitronen-Chemie duften? Wenn es nicht duftet und ganz neutral sauber ist, ist das doch völlig okay. Setzt dich mit deinen Badezimmerartikeln auseinander, nicht alles was in der Werbung glänzt, glänzt auch in der Umwelt. Aber das Wichtigste an dieser Lektion ist, dass du in den chemiefrei-geputzten Spiegel sehen kannst und dir sagst: "Heute ist ein toller Tag, ich werde die Welt retten und mit meinem Bad fange ich an...oder nein, ich nehm' doch lieber die Dusche!" Siehst? Geht doch und ist alles sogar ganz easy-running ... 

 

Dieser Tipp liegt fern und doch so nah: Das unsere Ozeane zur Plastik-Müllkippe mutiert sind, weiß mittlerweile jeder. Dennoch greife ich es auf: Auch wenn du deinen Urlaub nicht am Meer verbringst, dieses Problem fängt direkt vor jeder Haustür an. Es sind nicht nur die südlichen Länder, die ihre Abfallentsorgung nicht beherrschen, nein, schau auf deinem Spaziergang mal unter Büsche und Hecken. Überall liegt Müll verstreut und all dieser nicht vergammelnde Unrat landet erst im Graben, dann im Fluss schließlich im Meer - und was dort angekommen ist, bleibt da auch. Ich möchte dich daher bitten, sei achtsam mit dem Geschenk welches du für Mutter Natur aussuchst. Sie kann es nicht umtauschen, sie muss damit leben. Und ganz ehrlich? Welche Mutter freut sich schon über leere Einweg-Verpackungen...?

Wenn du deinen Müll schon vor dem Kauf eines Produktes nicht vermeiden kannst - du kannst einiges davon im Laden lassen. Hinter den Kassen stehen Container für Umverpackungen. Es hilft vielleicht nicht im Augenblick - aber du setzt Zeichen, die die Supermärkte spätestens an die Hersteller weitergeben, wenn sie der Flut der Verpackungen nicht mehr Herr werden. Doppelt verpackte Produkte im Laden auszupacken, ist nicht peinlich: es ist ein Schritt in die richtige Richtung.

 

Hat dich die vegane Welle auch schon erreicht? Alternativen zu Fleisch und Tierprodukten findest du mittlerweile überall. Aber hast du dich schon einmal gefragt, warum die Auswahl im Joghurt-Regal nicht schrumpft, obwohl du doch Anti-Plastik eingestellt bist, Milchprodukte verschmähst und dass du mit dieser Einstellung ja offensichtlich auch nicht alleine dastehst? Vielleicht liegt das daran, dass noch nicht genug Mitmenschen angefangen haben, einfach selbst Pudding zu kochen so wie anno muff und kleine Desserts selbst in Gläser zu füllen und mit Keksen, Müsli und Co zu bestreuen. Die Grundzutaten sind jedem selbst überlassen, egal ob mit tierischer oder pflanzlicher Milch, aber eines haben sie gemeinsam: Diese kleinen, süßen Sünden lassen den Plastik-Pinguin schnell Milchschlitten fahren...

 

Internet-Bestellungen sind aus unserer modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Das ist fakt. Auch mein Buch ist natürlich Online zu ordern. Was aber wirklich eine Überlegung wert ist, sind Bestellungen im Low-Level-Bereich aus weit entfernten Teilen der Welt. Ballkleider um zehn Euro herum, lassen deine Träume schon kurz nach dem öffnen des Paketes zu dem Stoff werden, aus dem sie gemacht sind: ein durchsichtiges Nichts. Schuhe, die zu hoher Wahrscheinlichkeit nicht passen, lassen deine Enttäuschung schnell wachsen und Schnick-Schnack wurde wahrscheinlich eh nur schön geknipst. Die Ernüchterung kommt sehr schnell, nachdem du das Rückporto mit dem Warenwert verglichen hast, und irgendwie hast du dir das alles etwas anders vorgestellt? Hmmm,.... und zu deinem Frust kommt jetzt auch noch das schlechte Gewissen, denn du weißt ja eigentlich, dass Transporte jeglicher Art viel Brennstoff benötigen. Dumm gelaufen, aber ich habe ein Trösterli für dich denn du bist schon abgestraft genug durch dein negatives Shopping-Erlebnis: Dein Kleid liefert dir sehr viel Stoff. Mach etwas daraus wie oben beschrieben. Luftige Kräuter-Duftkissen, eine seidiges Täschchen, Dekokissen...oder doch lieber Gardinen-Aufhübscher? Wenn deiner Freundin die Schuhe auch nicht passen, pflanze im schlimmsten Fall Blumen hinein. Locker über eine Gartenstuhl-Lehne gehängt, machen sie dir und den Bienen wenigstens noch etwas Freude.

 

Papier ist in unserem Alltag ein ständiger Begleiter, für den sich kaum einer abmühen muss, es ständig griffbereit ist und es eigentlich viel zu billig ist.

Schon als kleines Kind lernt man: Papier wird aus Holz gemacht. Eine banale Aussage, in der keinerlei Achtung steckt. Daher habe ich eine Bitte an alle Eltern: Bitte fangt an, dass Wort "Holz" in Gegenwart eurer Kinder mit einer Wertschätzenden Betonung zu belegen. Denn "Holz" kommt von "Wald", so sollte jedenfalls, meiner Meinung nach, die sprachliche Herleitung definiert werden und ist eine simple Erklärung dafür, warum wir mit diesem Material wirklich sparsam umgehen müssen und das muss bereits von Kindesbeinen an, -neu- gelernt werden. (Genauso wie "Fleisch" kommt von "Massentierhaltung", aber das ist ein anderes Thema.)

In unserem Haushalt gibt es beispielsweise nur  "superweiches und total schönes" Recycling-Toilettenpapier. Es ist ca. 1€ günstiger als das "schlechte" konventionelle Klopapier. Dieser gesparte Euro kommt bei uns in eine "Baumkasse", die im Frühling beim Gärtner geleert wird und unseren Garten um einen neuen Baum bereichert. Aber ich kaufe dort so gerne ein, dass ich den Frühling meistens gar nicht abwarten kann, deshalb verzichte ich - mit Leichtigkeit - auch auf Taschentücher, Küchenrollen und  Servietten. Diese Artikel lassen sich leicht durch waschbaren Stoff ersetzen. Das verbraucht zwar Wasser, aber eben kein "Holllzzzz"... Übrigens, diese Seite wirst du dir sicherlich nicht ausdrucken wollen, aber auch das ist so eine Sache: Drucken solltest du wirklich nur, was du unbedingt benötigst. Denn, von der Farbe mal abgesehen, ist die Bilanz von nur einem Blatt Papier ca. 200g Wasser, 2g CO2 und 2g Holllzzz

Es gibt sooo viele Beispiele, wo es sich wirklich lohnt, nachhaltig zu denken: Braucht deine Terrasse wirklich einen Bangkirai - Belag? Müssen es wirklich Teak-Holllzzz Gartenmöbel sein? Du trittst in diesem Fall Tropen-Holllzzz sogar mit nackten Füßen. Es gibt überall Alternativen. Du musst sie nur suchen, dann finden sie dich auch. Vom Schaschlik-Spieß bis zum Gartenzaun, kann ich dir nur raten: "Holllzzzz-Auge sei wachsam!" 

 

Du möchtest noch mehr Klimaschutz-Tipps? Oh,... dann wäre jetzt wohl der richtige Zeitpunkt, dich noch einmal mit aller Freundlichkeit auf mein Buch hinzuweisen.... Aber warte, eine Sache brennt mir echt noch auf den unlackierten Nägeln: Rauchen ist nicht nur für dich tödlich, es schädigt die Natur durch den Qualm, Transportwege und das achtlose wegschnippen des nicht vergammelnden Kunststoff-Filters, geht überhaupt gar nicht. Entsorge sie bitte im Mülleimer - ja, das ist neu, aber du kannst dich bestimmt daran gewöhnen.